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Zenplants: Zimmerpflanzen des Monats Mai

Die Geschichte hinter Zenplants

Bonsai, Ficus Ginseng und Dracaena Glücksbambus haben kraftvolle Formen, grüne Stärke und ein nüchternes Erscheinungsbild gemeinsam. Alle drei passen gut zu dem wachsenden Interesse an mehr Frieden und Sinn im Leben. Darüber hinaus sind sie absolute Blickfänger im minimalistischen Interieur-Trend, der bis heute anhält. Zen-Pflanzen sind schön anzusehen und gesegnet mit einem heiteren Blick, der wirklich etwas mit ihrer Umgebung tut.

Herkunft

Zen-Pflanzen als ein Phänomen entstanden am Ende des 14. Jahrhunderts, als Zen-Buddhisten nüchterne Gärten von außergewöhnlicher Schönheit zur Meditation arrangierten. Zentral war der Respekt vor der Natur. Die Einfachheit täuscht: Jeder, der mit Zenplants beginnt, sieht schnell, dass er einem Ort Tiefe verleiht und immer interessanter wird.

Auswahl des Sortiments

Bonsai auf Japanisch bedeutet wörtlich "Baum im Topf". Woody Pflanzen werden durch Schneiden und Beschneiden in Miniaturbäume, wo das Aussehen durch das Wesen der Pflanze bestimmt ist, erstellt. Beispiele für Pflanzen, die sich für Bonsai eignen, sind Chamaecyparis, Granatapfel, Crassula ovata und Carmona retusa. Derzeit sind Ficus-Sorten am beliebtesten.

Ficus Ginseng wird im Süden von China und in Malaysia angebaut. Ein kleinblättriger Ficus microcarpa wird auf den charakteristischen Stiel aufgepfropft, der dann in einer Bonsaiform geschnitten wird. Je nach Schneidverfahren kann er schmal und hoch oder breit und niedrig sein. Für den ästhetischsten Effekt darf der Topf höchstens ein Drittel der Gesamthöhe der Pflanze ausmachen.

Dracaena Lucky Bamboo ist ein auffälliger Blickfang und erhältlich mit geraden und spiralförmigen Ästen, geflochten, als Mini-Bambusbündel oder als Solo-Element. Für alle Formen benötigen sie viel Wasser, weshalb sie oft in einer Glasschale, Vase oder einer anderen Form, in der das Wasser sichtbar ist, gebunden sind. Dies trägt zum Erscheinungsbild der Pflanze bei.

 

Pflegetipps

  • Alle Zen-Pflanzen stehen gerne an einem hellen Ort, ohne volle Sonne.
  • Bonsai und Ficus Ginseng mögen einen leicht feuchten Wurzelballen ohne Fußbad. Dracaena Glücksbambus kann immer in einer Wasserschicht stehen.
  • Alle drei bis vier Wochen ist die Pflanzenernährung ausreichend.
  • Wenn Zen-Pflanzen zu groß sind, können sie zurückgeschnitten werden.
  • Fällt die Temperatur nicht unter 15 ° C, können diese Pflanzen auch auf der Terrasse gelagert werden.

(Quelle: Bloemenbureauholland.nl )

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